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Wanderweg Schwedenlöcher in der Sächsischen Schweiz wieder frei

Sächsische Schweiz Wanderweg Schwedenlöcher in der Sächsischen Schweiz wieder frei

Nach dem Sturm Herwarth haben Waldarbeiter und Nationalparkwacht den Weg von der Bastei in Richtung Schwedenlöcher von zahlreichen umgestürzten Bäumen befreit. Wanderer können nun wieder die beliebte Runde vom Kurort Rathen zur Bastei und zurück durch die Schwedenlöcher, mit Abstecher zum Amselfall laufen.

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Schwedenlöcher
 

Quelle: Archiv Nationalparkverwaltung, Hanspeter Mayr

Pirna.  Nach dem Sturm Herwarth haben Waldarbeiter und Nationalparkwacht den Weg von der Bastei in Richtung Schwedenlöcher von zahlreichen umgestürzten Bäumen befreit. Wanderer können nun wieder die beliebte Runde vom Kurort Rathen zur Bastei und zurück durch die Schwedenlöcher, mit Abstecher zum Amselfall laufen.

Manche anderen Wege konnten leider noch nicht geräumt werden. So ist gleich anschließend der Gansweg, vom Abzweig Schwedenlöcher in Richtung Basteiparkplatz an der Tankstelle noch nicht wieder begehbar.

Die Nationalparkverwaltung noch immer arbeitet daran, die Sturmschäden aufzuarbeiten, Wege frei zu schneiden und das Holz aus dem Wald zu transportieren. Hierzu wurde auch die aktuell laufenden planmäßigen Waldpflegearbeiten bis auf Weiteres unterbrochen.

Im Ruhebereich des Nationalparks werden die gestürzten Bäume jedoch liegen gelassen. Ihr Holz wird langfristig zu Nährstoffen für Insekten und Pilze, die es zu Humus verarbeiten.

Im Revier Lohmen sind noch der Rathewalder Fußweg sowie Gansweg bis Abzweig Schwedenlöcher gesperrt, auch im Revier Hohnstein können der Polenztalweg, Waitzdorfer Weg bis zum Schandauer Berg und der Kälbersteig teilweise nicht bewandert werden. Im Revier Schmilka ist der Königsweg gesperrt und in Zeughaus ist der Weg von der Neumannmühle nach Ottendorf nicht begehbar.

Von Carolin Seyffert

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