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Waldbrand in den Schrammsteinen seit Dienstagmittag gelöscht

Sächsische Schweiz Waldbrand in den Schrammsteinen seit Dienstagmittag gelöscht

Am Dienstagmittag konnte die Freiwillige Feuerwehr Bad Schandau den Einsatz in den Schrammsteinen für beendet erklären. Mit Hilfe eines Löschhubschraubers der Bundeswehr bekamen sie den Schwelbrand in einem schwer zugänglichen Riff unter Kontrolle.

Zwölf Wasserladungen bzw. rund 50000 Liter schüttete der Hubschrauber der Bundeswehr zum Löschen des Waldbrandes über den Schrammsteinen aus.

Quelle: Mike Jäger

Bad Schandau. Am Dienstagmittag konnten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Bad Schandau den Waldbrand in der Breiten Kluft der Schrammsteine für beendet erklären. Über 24 Stunden hat sie der Schwelbrand in dem schwer zugänglichen Riff in Atem gehalten. Nachdem das Feuer am Montagvormittag entdeckt worden war, versuchten knapp 60 Kameraden sowie Mitarbeiter der Nationalparkwacht dem Brand Herr zu werden. Dazu mussten sie immer wieder 30 Kilogramm schwere Löschbeutel über 2,4 Kilometer schleppen. Als dieser schweißtreibende Einsatz nicht den gewünschten Erfolg zeigte, wurde ein Löschhubschrauber der Bundeswehr angefordert. Vom späten Montagnachmittag an bis gegen 21 Uhr in den Abendstunden steuerte er das Riff in den Schrammsteinen an. „Zwölf Wasserladungen hat er abgekippt“, informierte Andrea Wötzel, Verwaltungskoordinatorin im Bad Schandauer Rathaus. Das waren bis zu 50000 Liter Wasser

Am Dienstagmorgen rückten erneut 27 Kameraden der Bad Schandauer Ortsfeuerwehren in das unwegsame Gelände aus. „Wir bekämpften letzte Glutnester im Wurzelwerk und in einem hohlen Baumstamm“, berichtete Stadtwehrleiter Kai Bigge. Gegen 12 Uhr war der Einsatz beendet. Danach übernahm die Nationalparkverwaltung die Brandwacht auf dem Riffgebiet.

Von S.K.

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