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Stürmischer Start an der Spitzhaustreppe

13. Sächsischen Mount Everst Treppenmarathon Stürmischer Start an der Spitzhaustreppe

Bereits nach der ersten Runde wurden die Starter des 13. Sächsischen Mount Everst Treppenmarathons an der Spitzhaustreppe in Radebeul belohnt, denn die Sonne zeigte sich endlich. Punkt 16 Uhr fiel der Startschuss und insgesamt 60 Läufer begannen den 24-Stunden-Marathon.

13. Sächsischer Mount Everst Treppenmarathon an der Spitzhaustreppe in Radebeul

Quelle: Lisa-Marie Leuteritz

Radebeul. Bereits nach der ersten Runde wurden die Starter des 13. Sächsischen Mount Everst Treppenmarathons an der Spitzhaustreppe belohnt, denn die Sonne zeigte sich endlich. Punkt 16 Uhr fiel der Startschuss und insgesamt 60 Läufer begannen den 24-Stunden-Marathon.

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Am Samstagnachmittag startete der 13. Sächsische Mount Everst Treppenmarathon an der Spitzhaustreppe in Radebeul.

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Wer sich den bestehenden Streckenrekorden nähern möchte oder ein Siegertreppchen vor Augen hat, kann sich in der Zeit keine Pause erlauben, erklärt Organisator Ulf Kühne. Gegessen wird im Gehen. Vorrangig gibt es Nudeln, Bananen, Energieriegel und Kuchen. „Das ist von Sportler zu Sportler unterschiedlich, manche verlangen zwischendurch auch mal eine Wurst“, so Kühne. Stefan Wilsdorf aus Jena hat die Startnummer 73 und ist laut Kühne ganz klar einer der Favoriten. „Ich habe die letzten Stunden so viel wie möglich geschlafen und die letzten Tage stand ganz viel Ruhe auf dem Trainingsplan“, so Wilsdorf. Er ist mit seinen 29 Jahren der jüngste Teilnehmer. Bereits in der zweiten Runde führte er den Lauf an. Radebeuler Torsten Köhler beendete Runde eins als erster. Weitere Teilnehmer, welche Ulf Kühne weit vorn sieht, sind Kai Böhme, Gewinner aus dem vergangenen Jahr, Schweitzer Marco Summermatter, die Österreicher Norbert Lüftenegger und Gerald Kny sowie Antje Müller aus Rötha, Tanja Höschele aus Straubenhardt und Bere May aus Detmold.

Schon in der ersten Runde legten einige Teilnehmer ein ordentliches Tempo vor. „Die kennen die Treppe wahrscheinlich noch nicht so gut“, kommentiert Peter Heilsberg, Mitorganisator, die Motivation. 24 Uhr gehen die Dreierseilschaften ins Rennen.

Von Lisa-Marie Leuteritz

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