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Meissen zahlt Schulden später ab als geplant

Porzellanmanufaktur Meissen zahlt Schulden später ab als geplant

Die kriselnde staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen zahlt ihre Schulden an den Freistaat Sachsen später zurück als geplant. Das Darlehen in Höhe von 22 Millionen Euro werde ab Ende 2021 über zehn Jahre getilgt, sagte gestern Sprecherin Sandra Jäschke.

Die kriselnde staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen zahlt ihre Schulden an den Freistaat Sachsen später zurück als geplant.

Quelle: dpa

Meißen. Die kriselnde staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen zahlt ihre Schulden an den Freistaat Sachsen später zurück als geplant. Das Darlehen in Höhe von 22 Millionen Euro werde ab Ende 2021 über zehn Jahre getilgt, sagte gestern Sprecherin Sandra Jäschke. Ursprünglich sollte ein erster Teil des Darlehens demnach bereits Ende dieses Jahres zurückgezahlt werden.

Gleichzeitig habe der Freistaat beschlossen, das Eigenkapital des Traditionsunternehmens um 28 Millionen Euro aufzustocken, hieß es. Am Dienstag habe der Aufsichtsrat der Manufaktur getagt und diese Beschlüsse „positiv zur Kenntnis genommen“.

2014 hatte das Unternehmen 19,2 Millionen Euro Verlust gemacht, 2015 lag das Minus bei 12,1 Millionen Euro. Ende März hatte die Manufaktur eine Strategie vorgelegt, um wieder schwarze Zahlen zu schreiben.

Von Violetta Kuhn

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