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Meißen, eine versteckte Perle

Schwarmverhalten in Sachsen Meißen, eine versteckte Perle

Entscheidend sei, dass die Städte auch nach richtiger Stadt aussehen und „kein Siedlungsbrei von dahingeworfenen Häusern“ sei, erklärt Prof. Dr. Harald Simons auf dem Meißner Immobiliensymposium am 21. März. Simons untersuchte das Schwarmverhalten in Sachsen und kam unter anderem zu dem Ergebnis, dass Meißen eine tragende Rolle in der Region spielt.

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Quelle: Uwe Hofmann

Meissen. Entscheidend sei, dass die Städte auch nach richtiger Stadt aussehen und „kein Siedlungsbrei von dahingeworfenen Häusern“ sei, erklärt Prof. Dr. Harald Simons auf dem Meißner Immobiliensymposium am 21. März. Simons untersuchte das Schwarmverhalten in Sachsen und kam unter anderem zu dem Ergebnis, dass Meißen eine tragende Rolle in der Region spielt. Denn gäbe es nicht die Zuwanderung in die Domstadt, könne man die Region vergessen, so Simons. Eine ausgewogene Gastronomieszene, Cafés, welche zum Verweilen einladen und Menschen auf den Straßen. All das hat Meißen zu bieten und macht die Stadt zu einer „versteckten Perle“. Die Stadt freute sich in den vergangenen Monaten bereits über die positiven Zahlen hinsichtlich des Bevölkerungswachstums (DNN berichteten). Doch darauf kann sich Meißen nicht ausruhen. Das Stichwort sei Digitalisierung, betont Axel Viehweger, Vorstand des Verbandes Sächsischer Wohnungsgenossenschaften. Gerade beim Thema Wohnraum sei Technik inzwischen essenziell. Dabei geht es sowohl um schnelle Internetanschlüsse, welche heutzutage erwartet werden, bis hin zur Telemedizin. Technik sei notwendig, um das Leben im ländlichen Raum gewährleisten zu können, so Viehweger. All diese Anforderungen sollen erfüllt werden. Die Schwierigkeit, den Spagat zwischen all den Anforderungen leisten zu können, kennt Birgit Richter, Geschäftsführerin der Stadtentwicklungs- und Stadterneuerungsgesellschaft Meißen mbH. Die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum sei ebenso gegeben, wie die nach Wohnen im höheren Segment. Doch die Studie zeige, dass Meißen auf dem richtigen Weg sei. Zukünftig sollen vor allem bestehende Häuser saniert werden, davon gibt es allein in der Innenstadt über 30.

Von Lisa-Marie Leuteritz

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