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Mehr Tourismus für die linkselbischen Täler

Tourismusverband Mehr Tourismus für die linkselbischen Täler

Seit dem 1. März ist die Gemeinde Mitglied im Tourismusverband Sächsisches Elbland e.V., was im Gemeinderat am 21. Februar beschlossen wurde. Klipphausen hat 42 Ortsteile und etwa 10000 Einwohner. Vor allem das Landschaftsschutzgebiet "Linkselbische Täler" zieht viele Tagestouristen und Besucher an.

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Die Miniatur – Schulzemühle im Ortsteil Gauernitz ist eine von etlichen sehenswerten Attraktionen in und um Klipphausen.

Quelle: „Hans-Jochen Gramann

Klipphausen. Seit dem 1. März ist die Gemeinde Mitglied im Tourismusverband Sächsisches Elbland e.V., was im Gemeinderat am 21. Februar beschlossen wurde. Klipphausen hat 42 Ortsteile und etwa 10000 Einwohner. Vor allem Das Landschaftsschutzgebiet "Linkselbische Täler" zieht viele Tagestouristen und Besucher, sowohl zum Wandern als auch zum Radfahren an. 2016 zählte die Gemeinde etwa 20500 Übernachtungen in zehn gewerblichen Beherbergungsbetrieben mit 262 Betten. Dazu zählt auch ein Campingplatz.

Gäste bleiben im Schnitt zwei Tage in Klipphausen, was laut Tourismusverband kennzeichnend für einen Kurzurlaub ist. Dennoch ist für Klipphausen vor allem der Tagestourismus interessant. Die Mühlen, Schloss Scharfenberg, die idyllischen Wandermöglichkeiten und Radrouten sowie die 18 Ausflugsgaststätten zeichnen Klipphausen als Tagesziel aus. Immerhin werden deutschlandweit laut des Landestourismusverbandes Sachsen etwa 60 Prozent aller touristischen Umsätze durch Tagesausflügler und Tagesgeschäftsreisende generiert. Diese Entwicklung hat auch die Gemeinde erkannt und ein entsprechendes Konzept von einem Dresdner Planungsbüro ausarbeiten lassen. Dies soll nun umgesetzt werden, wobei die Mitgliedschaft im Tourismusverband durchaus hilfreich sein kann. „Mit der starken Verbindung der Themen Natur und Kultur kann sich unsere Gemeinde sinnvoll in die Ausrichtung des Verbandes einfügen. Die Erlebbarkeit des historischen Bergbaus – im Elbland nur im Gemeindegebiet Klipp-hausens vorkommend – könnte zudem das Angebotsportfolio des Verbandes ergänzen“, erklärt Bürgermeister Gerold Mann. Man wolle vor allem die Akteure vor Ort einbeziehen und Aktivitäten gemeinsam weiterentwickeln, so Mann abschließend.

Von DNN

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