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Kaufland Radebeul erhält für siebenstelligen Betrag eine Schönheitskur

Optische Neugestaltung Kaufland Radebeul erhält für siebenstelligen Betrag eine Schönheitskur

Trotz der zahlreichen Plakate, die in den vergangenen Tagen ankündigten, dass das Radebeuler Kaufland auf der Weintraubenstraße 31 am Montag geschlossen bleibt, schoben manche Kunden selbstverständlich Leergut und Einkaufswagen in Richtung Eingang. Dort wurden sie allerdings von der Security wieder nach Hause geschickt.

In den vergangenen drei Wochen wurde das Kaufland optisch modernisiert.

Quelle: Lisa-Marie Leuteritz

Radebeul. Trotz der zahlreichen Plakate, die in den vergangenen Tagen ankündigten, dass das Radebeuler Kaufland auf der Weintraubenstraße 31 am Montag geschlossen bleibt, schoben manche Kunden selbstverständlich Leergut und Einkaufswagen in Richtung Eingang. Dort wurden sie allerdings von der Security wieder nach Hause geschickt.

Leer blieben die Verkaufsräume trotzdem nicht. Denn in den vergangenen n drei Wochen wurde das Kaufland optisch modernisiert, innen wie außen. Und so wurde der gestrige Schließtag dafür genutzt, den Mitarbeitern ausführlich alle Neuerungen zu präsentieren. „Ganz fertig sind wir noch nicht“, räumt Hausleiter Lars Mai ein. So ist der Wein von Schloss Wackerbarth und der Hoflößnitz noch unter dem Schild „Rheinhessen“ zu finden und bei den ausgeschriebenen Textilien reihen sich Elektrogeräte ein. Doch der Feinschliff wird in den nächsten Tagen noch erfolgen, versichert Mai.

Vom Umbau selbst haben weder Mitarbeiter noch Kunden wirklich viel mitbekommen, der fand nämlich nachts statt. Kunden können nun schon im Eingangsbereich den Blick über die gesamte Ladenfläche schweifen lassen, kein Regal versperrt mehr die Sicht. Große Beschriftungen weisen den Weg und auch eine sogenannte „Zwangsführung“ gibt es nicht mehr. Wer nur schnell was für die Mittagspause braucht, kann sich am „To Go“-Regal bedienen und direkt zu den Kassen abbiegen. „Der schnelle Einkauf muss den Kunden heutzutage ermöglicht werden“, so Mai. Neben optischen Verschönerungen für die Kunden wurde vor allem an die Arbeitserleichterung der etwa 130 Mitarbeiter gedacht. Die elektrischen Schilder im Obst- und Gemüsebereich lassen sich blitzschnell umstellen, die klassischen großen Preisaushänge sind nun bequem ohne Leiter zu erreichen.

Die Anordnung der Artikel ist gleich geblieben, es sind lediglich ein paar Neuheiten dazu gekommen, informiert Hausleiter Mai. Auch die Kassen sind die gleichen, Kunden müssen ihre Ware nicht selbst scannen, wie es bei einigen anderen Lebensmittelmärkten inzwischen der Fall ist. Insgesamt wurde ein siebenstelliger Betrag in das „Facelift“ investiert. Allein ein sechsstelliger Betrag floss in den Außenbereich. Die Fassade wurde modernisiert und es wurden Poller errichtet, damit sich Autofahrer und Fußgänger nicht in die Quere kommen.

Von Lisa-Marie Leuteritz

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