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Ehrenämtler aus Sport, Karneval und Heimatforschung

Ehrenamt in Meißen Ehrenämtler aus Sport, Karneval und Heimatforschung

Am 17. Januar wurden im Theater Meißen traditionell Bürger geehrt, welche sich seit Jahren ehrenamtlich in Vereinen und Organisationen engagieren. Oberbürgermeister Olaf Raschke verlieh Preise an Dieter Sörnitz, Hannelore Rolle, Andreas Weidmann und Dr. Günter Naumann.

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Quelle: dpa

Meissen. Am 17. Januar wurden im Theater Meißen traditionell Bürger geehrt, welche sich seit Jahren ehrenamtlich in Vereinen und Organisationen engagieren. Oberbürgermeister Olaf Raschke verlieh Preise an Dieter Sörnitz, Hannelore Rolle, Andreas Weidmann und Dr. Günter Naumann.

Dieter Sörnitz ist mit Leib und Seele Sportler. Er war langjähriger Chef und Mitbegründer des Stadtsportverbandes und brachte Ideen und Engagement in den Verband. Der 1944 geborene Meißner war bereits mit 14 Jahren in verschiedenen Meißner Fußballclubs und im Athletikclub aktiv. Mit dem Studium zum Sportlehrer machte er schließlich sein Hobby zum Beruf. Mittlerweile ist er Rentner und engagiert sich weiterhin ehrenamtlich im Meißner Sportbereich, unter anderem als Schiedsrichter und Vizepräsident des Kreisverbandes Fußball. Hannelore Rolle wird auch als die gute Seele der Meißner Karnevalisten bezeichnet und hält die Fäden im Carneval Verein „Unter Volldampf“ zusammen. Sie schaffte es 1991 als erste Frau in die Ministerriege des Elferrates. Inzwischen ist sie amtierende Vizepräsidentin des Vereins. Das schönste für Sie sei es, das Publikum zu begeistern und den Menschen ein Lächeln aufs Gesicht zaubern zu können, erklärt sie ihre ehrenamtliche Tätigkeit. Andreas Weidmann engagiert sich ebenfalls ehrenamtlich im Bereich der fünften Jahreszeit für den Verein „Unter Volldampf“. Er ist Ehrenpräsident und stellte 2007 unter anderem die „Längste Funkengarde in Sachsen“ quer über die Altstadtbrücke auf die Beine.

Dr. Günter Naumann ist unter anderem als Heimatforscher und Denkmalpfleger durch sein berühmtes Stadtlexikon als eines der beliebtesten Nachschlagewerke zu Meißen bekannt. Nach seiner Promotion kam der 1936 geborene Leipziger nach Meißen und erlebte seitdem einige Ereignisse hautnah mit. Diese Erfahrungen ließ er unter anderem in der „Meißen Chronik 1989 bis 1996“ einfließen. Sämtliche Recherchearbeiten und Forschungen tätigte Weidmann neben seiner Tätigkeit als Leiter des Umweltschutzamtes im Landratsamt Meißen.

Von Lisa-Marie Leuteritz

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