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Drei Tage Stadtfest in Pirna – KTP zieht ein positives Fazit

Teilnehmerrekord beim Drachenbootcup Drei Tage Stadtfest in Pirna – KTP zieht ein positives Fazit

Das größte Open-Air-Fest der Stadt Pirna ist für dieses Jahr Geschichte. Drei Tage Stadtfest liegen hinter den Einwohnern und ihren Gästen. Alles sei laut des Organisators, der Kultur- und Tourismusgesellschaft Pirna (KTP) friedlich geblieben.

Goldregen und bunter Farbenzauber – das Höhenfeuerwerk brachte bereits in der Freitagnacht den Himmel über Pirna zum Leuchten. und lockte viele Besucher auf die Stadtbrücke und an die Elbweise. Das Spektakel ging ohne eine Panne über die Bühne.

Quelle: Daniel Förster

Pirna. Das größte Open-Air-Fest der Stadt Pirna ist für dieses Jahr Geschichte. Drei Tage Stadtfest liegen hinter den Einwohnern und ihren Gästen. Christian Schmidt-Doll, Geschäftsführer der Kultur- und Tourismusgesellschaft Pirna (KTP) zog ein erstes positives Fazit: „Es war ein schönes und buntes Stadtfest.“ Zwischen den einzelnen Spielstätten herrschte viel Bewegung.

Eine Schätzung, wie viele Besucher das diesjährige Programm in die Altstadt und auf die Sport- und Erlebnismeile an der Elbe locken konnte, lag am Sonntagabend noch nicht vor. Aber einen großen Magneten, der Massen anzog, wie in den Jahren als etwa Bands wie Karat oder City auf dem Marktplatz für Stimmung sorgten, gab es dieses Mal nicht. Schmidt-Doll sprach von „einem Gleichmaß“, alle beteiligten Spielstätten konnten partizipieren.

Eine Premiere erlebte das neue Spielkonzept für den Zollhof. Unter dem Titel „Jazz und Schmaus“ wurde Konzerte von Swing über Dixieland, Funk und Soul bis hin zu Tango und Latin geboten. „Das Konzept wurde gut angenommen“, resümierte Schmidt-Doll, der keine besonderen Vorkommnisse registrierte. Alles sei ruhig und friedlich geblieben.

Gleich zum Start des Festwochenendes am Freitagabend war die Maskottchenparade nass geworden, als ein heftiger Regenguss niederging. Auf dem Marsch vom Marktplatz zur Elbwiese mussten die Kinder und die großen Plüschfiguren zweimal einen Stopp einlegen – einmal unter dem Riesenrad, das zweite Mal unter der Bahnunterführung. Die heftige Husche hat anfangs den ein oder anderen Stadtfestbesucher zunächst noch zu Hause gehalten. Zum Höhenfeuerwerk waren dann aber die Elbwiese und die Altstadtbrücke gut gefüllt.

Einen Teilnehmerrekord konnte der Kreissportbund beim diesjährigen FEP-Drachenbootcup vermelden. Zehn Boote gingen am Sonnabend und neun am Sonntag an den Start. Gewinner des Samstagrennens wurde die Mannschaft „Asphaltschinder“. Im Finale am Sonntag hatten die „Pistenflizzer“, das Skiteam des SV Grün Weiß Pirna, die Nase vorn.


Von Silvio Kuhnert

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