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Das Meißner Kunstfest geht in die 13. Runde

Kunst und Handwerk zum Anfassen Das Meißner Kunstfest geht in die 13. Runde

Ist das Kunst oder kann das weg?: Unter diesem Motto präsentieren sich am 6. und 7. Mai wieder mehr als 160 Künstler und Kunsthandwerker auf dem 13. Meißner Kunstfest im Stadtteil Cölln, darunter Kreative aus Polen, Tschechien, Slowakei und Litauen.


Quelle: Lisa-Marie Leuteritz

Meissen. Ist das Kunst oder kann das weg? Unter diesem Motto präsentieren sich am 6. und 7. Mai wieder mehr als 160 Künstler und Kunsthandwerker auf dem 13. Meißner Kunstfest im Stadtteil Cölln, darunter Kreative aus Polen, Tschechien, Slowakei und Litauen. 2004 wurde die Veranstaltung ins Leben gerufen. Ziel war es, den Meißner Stadtteil Cölln zu beleben. Das scheint gelungen, im vergangenen Jahr zählten die Organisatoren mehr als 20 000 Besucher. Die Schirmherrschaft hat auch in diesem Jahr Oberbürgermeister Olaf Raschke übernommen.

Insgesamt wird es 14 Veranstaltungsorte geben, an denen Besucher Kunst und Handwerk bestaunen können und das ein oder andere kann auch selbst ausprobiert werden. Frei nach dem diesjährigen Motto „Ist das Kunst oder kann das weg?“ wird es auch wieder einen öffentlichen Wettbewerb geben. Dieser schreibt vor, Kunst aus Altstoffen zu kreieren. „Wir wollen damit zeigen, dass ein besserer Umgang mit unseren Altstoffen möglich und wichtig ist“, erklärt Projektleiter Peter Hänke. 23 Arbeiten werden bewertet, am Ende gibt es einen Jurypreis und einen Publikumspreis.

Kirchen- und Friedhofsführungen stießen in den vergangenen Jahren auf großes Interesse und werden auch in diesem Jahr stattfinden. Auch eine Führung durch den Heil- und Kräutergarten der SoPro an der Wiesengasse ist möglich.

Die Sörnewitzer Theatergruppe „Immerdieselben“ führt am Sonnabend um 18 Uhr vor der Johanneskirche das Stück „Als Bischof Benno einst nach Meißen kam“ auf. „Bei unserem Kunstfest haben viele Laien die Möglichkeit, ihr Können zu präsentieren.

Im Atelier von Karin Sauke sind Bilder und Collagen der Künstlerin zu sehen. Die Galerie „Das Tor“ zeigt werke von Holm Rumpel, Carola Ehrlich, Barbara Haubold und Renate Winkler. Darunter befinden sich Fotografien, Aktzeichnungen, Wollbilder und Grafiken. In der St. Urbans-Kirche können Besucher Werke der Malerin Kerstin Alexander entdecken. Die Ausstellung kann bereits jetzt schon besucht werden.

Der denkmalgeschützte Zweiseitenhof am Lutherplatz 3 wird seit geraumer Zeit restauriert und Familie Quaas gewährt zum Kunstfest einen Einblick in die Arbeiten. Auch Technikfreunde kommen nicht zu kurz, der Computerladen am Lutherplatz zeigt Virtual Reality, ein Fahrsimulator kann ausprobiert werden und Sicherheitstechnik wird gezeigt. Die kleinen Gäste können sich auf der Kinderkunstmeile austoben, eine Reihe von Mitmachaktionen sowie eine Tierschau warten auf die Jüngsten. Samstag um 22.30 Uhr veranstaltet Peter Falk wieder ein imposantes Höhenfeuerwerk. Der Eintritt ist an beiden Tagen frei.

Von Lisa-Marie Leuteritz

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