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Bahnstrecke Bad Schandau-Sebnitz bleibt dicht

Sächsische Schweiz Bahnstrecke Bad Schandau-Sebnitz bleibt dicht

Die Strecke der Nationalparkbahn U 28 zwischen Bad Schandau und Sebnitz bleibt weiter gesperrt. Die von der Deutschen Bahn (DB) AG für den 11. Juli angekündigte Wiederaufnahme des Zugbetriebes verzögert sich auf einen noch unbestimmten Zeitpunkt

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Bad Schandau. Die Strecke der Nationalparkbahn U 28 zwischen Bad Schandau und Sebnitz bleibt weiter gesperrt. Die von der Deutschen Bahn (DB) AG für den 11. Juli angekündigte Wiederaufnahme des Zugbetriebes verzögert sich auf einen noch unbestimmten Zeitpunkt. Dies geht aus der Antwort hervor, die die Dresdner Neuesten Nachrichten auf Anfrage von der Leipziger DB-Pressestelle erhalten haben.

Ein Unwetter hatte die Bahnstrecke am 26. Juni im Abschnitt zwischen Porschdorf und Rathmannsdorf bergseitig zugeschwemmt. Dabei verstopfte sich ein Durchlass, der die Strecke unterquert. Auch an der talseitigen Böschung kam es zu Materialaufschwemmungen. Die Deutsche Bahn sperrte daraufhin die Gleise und richtete einen Schienenersatzverkehr ein.

Die Räumarbeiten sind inzwischen abgeschlossen. Seit Wochenbeginn untersucht ein Gutachter intensiv den Bahnkörper. Die Ergebnisse und Vorschläge des Gutachters will die DB AG in der kommenden Woche vorstellen. Daraus wollen die Bahn-Manager ein Konzept entwickeln, um die Strecke einerseits möglichst rasch wieder befahrbar zu machen. Sie wollen aber auch Pläne schmieden, ob und wie sich solche Unwetterschäden in Zukunft generell verhindern lassen.

Die Nationalparkbahn U 28 bleibt somit beeinträchtigt. Die Züge beginnen und enden in Sebnitz oder Bad Schandau. Zwischen beiden Endpunkten ist ein Busverkehr eingerichtet. Dieser Bus kann aber den Haltepunkt Goßdorf-Kohlmühle nicht bedienen. Dieser Halt wird durch ein Großraumtaxi angefahren, welches in Porschdorf Anschluss an die Ersatzbusse nach Sebnitz und Bad Schandau hat.


Von Peter Weckbrodt

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