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Zehn Verletzte nach Sprayattacke in Chemnitzer Linienbus

Pfefferspray Zehn Verletzte nach Sprayattacke in Chemnitzer Linienbus

Bei einer Sprayattacke in einem Chemnitzer Linienbus sind zehn Menschen verletzt worden - darunter ein vier Monate altes Baby. Ein Unbekannter hatte beim Aussteigen Reizspray versprüht, gedacht vermutlich zur Abwehr von Tieren, wie die Polizei am Montag mitteilte.

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Symbolbild

Quelle: DNN/Archiv

Chemnitz. Bei einer Sprayattacke in einem Chemnitzer Linienbus sind zehn Menschen verletzt worden - darunter ein vier Monate altes Baby. Ein Unbekannter hatte beim Aussteigen Reizspray versprüht, gedacht vermutlich zur Abwehr von Tieren, wie die Polizei am Montag mitteilte. Laut Polizei hatte ein 49-jähriger Fahrgast den etwa 20 Jahre alten Täter zuvor aufgefordert, seine beschuhten Füße vom Sitz zu nehmen. Mehrere Fahrgäste klagten nach der Sprayattacke am frühen Sonntagabend über Atembeschwerden. Zehn Menschen mussten medizinisch versorgt werden, vier kamen zur Behandlung ins Krankenhaus, neben dem Baby auch ein zehn Jahre altes Kind sowie ein 16-Jähriger.

Der Täter entkam unerkannt. Die Ermittlungen laufen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.

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