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Verfahren zu tödlichem Badeunfall im Görlitzer Neißebad abgeschlossen - Geldstrafen für Erzieherinnen

Verfahren zu tödlichem Badeunfall im Görlitzer Neißebad abgeschlossen - Geldstrafen für Erzieherinnen

Der Tod eines siebenjährigen Mädchens im Görlitzer Neißebad vor fast zwei Jahren geht auf mangelnde Aufmerksamkeit von Horterzieherinnen zurück. Betreiber und Aufsichtspersonal des Bades treffe keine Schuld, teilte die Staatsanwaltschaft Görlitz am Donnerstag zum Abschluss des Ermittlungs- und Strafverfahrens mit.

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Laut Staatsanwaltschaft Görlitz sind die Erzieherinnen aus dem Hort des verunglückten Kindes ihrer Aufsichtspflicht nicht korrekt nachgekommen.

Quelle: dpa

Die Hortleiterin und eine Erzieherin hätten jetzt die vom Amtsgericht ausgesprochenen Geldstrafen akzeptiert, sagte Sprecher Till Neumann. Sie wurden zu 80 beziehungsweise 50 Tagessätzen verurteilt, die Höhe richtet sich nach ihrem Einkommen.

Die Siebenjährige war im Oktober 2011 unbemerkt für mehrere Minuten unter Wasser geraten. Sie konnte zwar wiederbelebt werden, starb aber einen Tag später im Krankenhaus. Das Mädchen, das noch nicht schwimmen konnte, war zusammen mit weiteren 45 Kindern im Bad. Laut Staatsanwaltschaft wussten offensichtlich weder Hortleiterin noch Erzieherinnen, dass sie grundsätzlich für die Aufsicht der Kinder zuständig waren. Die entsprechenden Regelungen hätten im Hort aber vorgelegen.

dpa

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