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Und wieder Feuer in Coswig – Halle eines Baumarkts brennt völlig nieder

Brandserie Und wieder Feuer in Coswig – Halle eines Baumarkts brennt völlig nieder

Und wieder hat es in Coswig gebrannt: In der Nacht zu Montag ging eine Lagerhalle an der Auerstraße in Flammen auf. Trotz des Einsatzes von mehr als 50 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren brannte die Halle, die zu einem Baumarkt gehört, vollständig nieder.

Die Halle brannte völlig nieder. In ihr gelagerte Baustoffe erschwerten den etwa 50 eingesetzten Feuerwehrleuten das Löschen des Brandes.
 

Quelle: Roland Halkasch

Coswig.  Und wieder hat es in Coswig gebrannt: In der Nacht zu Montag ging eine Lagerhalle an der Auerstraße in Flammen auf. Trotz des Einsatzes von mehr als 50 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Coswig, Weinböhla und Kötzschenbroda brannte die Halle, die zu einem Baumarkt gehört, vollständig nieder. Verletzte gab es bei dem Brand keine, teilte die Polizei am Montag mit.

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Feuer in Coswig – Halle eines Baumarkts brennt völlig nieder

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Es ist bereits das fünfte Mal seit November 2016, dass die Feuerwehr zu Großbränden im Bereich Neusörnewitz und zum Gewerbegebiet an der Industriestraße gerufen werden musste. Immer brannte es nachts. Und bei allen vier vorhergegangenen Bränden ermittelt die Polizei wegen Brandstiftung.

Soweit ist es in diesem Fall noch nicht, auch wenn der Lagerhallenbrand ins Raster des Feuerteufels zu passen scheint. Zuletzt brannte im Juli nicht weit vom aktuellen Brandort an der Auerstraße entfernt das Lager einer Lackfabrik an der Industriestraße. Wie beim Brand von Sonntagnacht erschwerten auch dort im Lager befindliche Materialien den Kameraden das Löschen des Feuers.

Davor waren im Februar die Kegler des SV Motor Sörnewitz Opfer des Feuerteufels. Ihre Kegelhalle brannte vollständig ab. Im vergangenen Jahr ging zudem kurz vor Weihnachten die Halle eines Fischhandels in Neusörnewitz in Flammen auf. Einzig beim Brand eines im Rohbau befindlichen Gebäudes im November 2016 sind sich die Ermittler nicht ganz sicher, ob er zur Brandserie zu zählen ist oder nicht.

Im aktuellen Fall, bei dem die Schadenshöhe noch nicht bekannt ist, soll sich ein Brandursachenermittler noch ein Bild vom Brandort machen. Findet er Hinweise auf eine Brandstiftung, landet der Fall wie die anderen vier bei der Kriminalpolizei in Meißen. Die Ermittler dort seien eingespielt und nah dran an dem eng umrissenen Bereich, in dem der Brandstifter die großen und schweren Feuer legt, heißt es dazu aus der Polizeidirektion Dresden. Die Gründung einer eigenen Ermittlungsgruppe zur Aufklärung der Brandserie sei deshalb nicht nötig. Über den weiteren Fortgang der Ermittlungen werde man informieren.

Von uh

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