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Transporter verliert die Bodenhaftung und schleudert über 45 Meter durch Kamenz

Zu schnell unterwegs Transporter verliert die Bodenhaftung und schleudert über 45 Meter durch Kamenz

Zwei Schwerverletzten mussten Einsatzkräfte am Sonnabendmorgen aus einem verunglückten Transporter im Kamenzer Ortsteil Gelenau schneiden. Sie waren mit ihrem Citroen Jumper kurz nach 8 Uhr und mit viel zu hoher Geschwindigkeit durch einen Bahnübergang an der Staatsstraße 95 gebrettert. Was die Sache noch schlimmer machte: Weder die 28-jährige Fahrerin noch ihr Beifahrer waren angeschnallt.

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Beide Fahrzeuginsassen waren nicht angeschnallt. Sie überlebten den Unfall schwer verletzt.

Quelle: Rico Loeb

Kamenz. Zwei Schwerverletzten mussten Einsatzkräfte am Sonnabendmorgen aus einem verunglückten Transporter im Kamenzer Ortsteil Gelenau schneiden. Sie waren mit ihrem Citroen Jumper kurz nach 8 Uhr und mit viel zu hoher Geschwindigkeit durch einen Bahnübergang an der Staatsstraße 95 gebrettert, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Der Transporter verlor deswegen die Bodenhaftung, schleuderte nach einer Flugphase über die Straße, nahm eine Verkehrsschild und laut Augenzeugen beinah ein Auto im Gegenverkehr mit, ehe er sich überschlug und nach etwa 45 Metern auf einem Feld neben der Straße landete. Da sowohl die 28-jährige Fahrerin als auch ihr 40-jähriger Beifahrer nicht angeschnallt waren, erlitten sie schwere Verletzungen und mussten in umliegende Krankenhäuser gebracht werden.

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Beide Fahrzeuginsassen waren nicht angeschnallt. Sie überlebten den Unfall schwer verletzt.

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Den Rettungskräften der Freiwilligen Wehren aus Bischheim, Gersdorf, Möhrsdorf, Reichenbach, Reichenau, Steina und Pulsnitz bot sich entsprechend ein erschütterndes Bild. Auch der Rettungsdienst aus Kamenz war mit zwei Rettungswagen und einem Notarzt vor Ort. Weil es die Fahrzeuginsassen ordentlich durchgeschüttelt hatte, war lange Zeit nicht klar, wer den Citroen Jumper überhaupt gefahren ist. Am Transporter entstand ein Schaden in Höhe von rund 15 000 Euro. Der Verkehrsunfalldienst der Polizeidirektion Görlitz hat die Ermittlungen und die Unfallaufnahme übernommen. Die S 95 war für die Dauer von Bergung und Rettung voll gesperrt.

Von uh

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