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Tödlicher Auffahrunfall bei Görlitz nach Lkw-Brand im Tunnel

Tödlicher Auffahrunfall bei Görlitz nach Lkw-Brand im Tunnel

Nach dem tödlichen Auffahrunfall am Samstag auf der Autobahn A 4 Dresden-Görlitz laufen Ermittlungen gegen den Lkw- Fahrer. Dabei geht es um Verkehrsunfall mit fahrlässiger Tötung und Körperverletzung, sagte ein Sprecher der Polizeidirektion Görlitz am Pfingstsonntag.

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Nach dem tödlichen Auffahrunfall am Samstag auf der Autobahn A 4 Dresden-Görlitz laufen Ermittlungen gegen den Lkw- Fahrer.

Quelle: Polizei

Der 43-Jährige war mit seinem Autotransporter nahe der Anschlussstelle Nieder Seifersdorf ungebremst auf ein Stauende aufgefahren. Ein 68-Jähriger, dessen Auto unter einen Sattelzug geschoben wurde, starb. Sieben Insassen weiterer Fahrzeuge kamen mit teils schwersten Verletzungen in Krankenhäuser. Ursächlich für den Stau war der Brand eines Lkw im nahen Autobahntunnel Stunden zuvor.

Ein brennender Lkw im Tunnel Königshainer Berge hatte stundenlang den Verkehr behindert. Wegen der Sperrung des Königshainer Tunnels stauten sich die Fahrzeuge zeitweise auf zehn Kilometern Länge, sagte ein Sprecher der Görlitzer Polizei. Der Laster war in Richtung Osten unterwegs, als plötzlich das rechte Vorderrad in Flammen stand. Der 60 Jahre alte Fahrer konnte sich retten und kam unverletzt mit dem Schrecken davon. „Er hatte erst noch versucht, das Feuer selbst zu löschen.“

Der Fahrer eines nachfolgenden Pkw hatte die Polizei alarmiert.Der mit Maschinenteilen beladene Lkw brannte vollständig aus. Der entstandene Schaden konnte zunächst nicht beziffert werden. „Wahrscheinlich war der Reifen defekt“, sagte der Polizeisprecher zur Ursache. Im Tunnel habe es eine starke Hitzeentwicklung gegeben.Bis zum Nachmittag waren beide Röhren gesperrt. „In der Südröhre prüfen Statiker, ob die Konstruktion Schaden genommen hat.“ Nach Angaben eines Polizeisprechers ist durch die Hitze auch die Elektrik beschädigt.

dpa

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