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Sächsische Polizei beteiligt sich an Social Media Aktion zu Wohnungseinbrüchen

#keinbruch Sächsische Polizei beteiligt sich an Social Media Aktion zu Wohnungseinbrüchen

Von Montag an bis 31. Januar beteiligt sich die sächsische Polizei an einer Kampagne zur Verhinderung von Wohnungseinbrüchen. Unter dem Hashtag #keinbruch wird auf der  Twitter- und der Facebookseite der Beamten aus dem polizeilichen Alltag im Zusammenhang mit Wohnungseinbruchdiebstählen berichtet.

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Dresden. Von Montag an bis 31. Januar beteiligt sich die sächsische Polizei an einer Kampagne zur Verhinderung von Wohnungseinbrüchen. Unter dem Hashtag #keinbruch wird auf der  Twitter- und der Facebookseite der Beamten aus dem polizeilichen Alltag im Zusammenhang mit Wohnungseinbruchdiebstählen berichtet. Geplant ist eine Mischung aus Tweets und Posts zu angezeigten Wohnungseinbrüchen, Präventionshinweisen, ausgewählten polizeilichen Maßnahmen und Hintergrundinformationen, teilte die Polizei mit.

Das Social Media Team der sächsischen Polizei will versuchen, im Aktionszeitraum einen Großteil der in Sachsen angezeigten Wohnungseinbrüche zu melden – natürlich in anonymisierter Form und nur, sofern kriminalistische Erwägungen nicht entgegenstehen. Dadurch soll in der Öffentlichkeit das Bewusstsein geweckt oder verstärkt werden, dass Wohnungseinbruch zwar ein alltägliches Phänomen ist, dass jeder Einzelne aber auch etwas  dafür tun kann, sich davor zu schützen, so die Beamten weiter.  

Bereits im vergangenen Jahr hatte die Berliner Polizei eine ähnliche Aktion zum Thema Taschendiebstähle unter dem Hashtag #pickpoket gestartet und damit Aufmerksamkeit erzielt.  An der Kampagne nehmen neben der Polizei Sachsen über ihre Social Media Präsenzen auf Twitter und Facebook auch die Polizeien in Berlin, Baden-Württemberg und Bremerhaven teil.

Das Social Media Team der sächsischen Polizei will versuchen, im Aktionszeitraum einen Großteil der in Sachsen angezeigten Wohnungseinbrüche zu melden – natürlich in anonymisierter Form und nur, sofern kriminalistische Erwägungen nicht entgegenstehen.

Dadurch soll in der Öffentlichkeit das Bewusstsein geweckt oder verstärkt werden, dass Wohnungseinbruch zwar ein alltägliches Phänomen ist, dass jeder Einzelne aber auch etwas  dafür tun kann, sich davor zu schützen, so die Beamten weiter.  

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