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Sachsens Verfassungsschützer besorgt über Neonazis in Kampfszene

Sachsens Verfassungsschützer besorgt über Neonazis in Kampfszene

Neonazis dringen in Sachsen und Brandenburg zunehmend in die Free-Fight-Kampfszene ein. Diese Entwicklung werde mit großer Sorge beobachtet, sagte der sächsische Verfassungsschutzpräsident Gordian Meyer-Plath dem Magazin „Der Spiegel“ laut Vorabbericht vom Sonntag.

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Nach Ansicht der Verfassungsschützer dringen Neonazis in Sachsen und Brandenburg zunehmend in die Free-Fight-Kampfszene ein. (Archivfoto)

Quelle: Hendrik Schmidt

Free Fight ist eine an Zuspruch gewinnende brutale Form des Kampfsports.

Demnach nutzten Neonazis die Kämpfe, um unter den Zuschauern für sich zu werben und potenzielle Sympathisanten anzusprechen. Zudem sollen so Schläger für die gewalttätige Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner trainiert werden. „Neonazis setzen den Free Fight gezielt für ihre Propaganda ein“, sagte Meyer-Plath. Die Leiterin des Verfassungsschutzes, Winfriede Schreiber, sagte: „Der Mix aus Männlichkeitsritualen, Kameradschaft und Gewalt besitzt eine hohe Anziehungskraft.“

dapd

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