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Sachsen und Sachsen-Anhalt schieben serbische Asylbewerber ab

Kooperation bei Abschiebungen Sachsen und Sachsen-Anhalt schieben serbische Asylbewerber ab

Sachsen und Sachsen-Anhalt haben am Dienstag gemeinsam 113 Serben in deren Heimatland abgeschoben. 94 der Betroffenen kamen aus Sachsen und 19 aus Sachsen-Anhalt, wie das sächsische Innenministerium in Dresden mitteilte.

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Sachsen und Sachsen-Anhalt haben am Dienstag gemeinsam 113 Serben in deren Heimatland abgeschoben.

Quelle: dpa

Leipzig. Sachsen und Sachsen-Anhalt haben am Dienstag gemeinsam 113 Serben in deren Heimatland abgeschoben. 94 der Betroffenen kamen aus Sachsen und 19 aus Sachsen-Anhalt, wie das sächsische Innenministerium in Dresden mitteilte. Sie wurden vom Flughafen Leipzig-Halle aus nach Belgrad geflogen. Beide Bundesländer hatten im November eine engere Kooperation bei Abschiebungen vereinbart.

„Sachsen wird weiter am Instrument der Sammelabschiebung von abgelehnten und ausreisepflichtigen Asylbewerbern per Flugzeug festhalten“, erklärte Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU). Bisher werden vor allem Menschen aus dem Westbalkan per Sammelcharter abgeschoben, weil diese bereits als sichere Herkunftsländer anerkannt sind. Ulbig forderte, auch Tunesien, Marokko und Algerien müssten auf die Liste der sicheren Herkunftsländer aufgenommen werden.

dpa

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