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Prozess in Arnsdorf: Staatsanwalt wurde nur schriftlich bedroht

Behörden widersprechen MDR-"Exakt" Prozess in Arnsdorf: Staatsanwalt wurde nur schriftlich bedroht

Der Staatsanwalt, der im Prozess um die Fesselung eines Flüchtlinges in Arnsdorf als Ankläger fungierte, wurde nicht auf dem Nachhauseweg bedroht. Dies hatte die MDR-Sendung "Exakt" am Mittwoch behauptet. Viele sächsische und überregionale Medien sowie auch die DNN hatten die Meldung aufgegriffen.

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Die Anklagebank vor dem Prozess um die Fesselung eines Flüchtlings in Arnsdorf.

Quelle: DNN/Archiv

Görlitz. Der Staatsanwalt, der im Prozess um die Fesselung eines Flüchtlinges in Arnsdorf als Ankläger fungierte, wurde nicht auf dem Nachhauseweg bedroht. Dies hatte die MDR-Sendung "Exakt" am Mittwoch behauptet. Viele sächsische und überregionale Medien sowie auch die DNN hatten die Meldung aufgegriffen. Wie die Staatsanwaltschaft Görlitz mitteilt, habe es nur eine schriftliche Bedrohungen gegen den Staatsanwalt gegeben. Deshalb werden auch vom Operativen Abwehrzentrum ermittelt, so ein Sprecher.

Aufgrund der Meldung, hatten Politiker unter anderem eine parlamentarische Aufarbeitung des Prozesses gefordert.

„MDR-exakt“ bleibt auf Nachfrage der DNN bei seiner Darstellung und begründet dies mit eigenen Recherche-Quellen und Informationen.

hh

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