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Polizeigewerkschaft fordert mehr Stellen und bessere Ausrüstung

Bodycams im Gespräch Polizeigewerkschaft fordert mehr Stellen und bessere Ausrüstung

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) in Sachsen hat gefordert, den angekündigten Stopp des Stellenabbaus bei der Polizei möglichst schnell umzusetzen. Die Grenze des Machbaren sei bereits überschritten, teilte die Gewerkschaft am Donnerstag mit.

Die Polizeigewerkschaft fordert mindestens 1500 Neueinstellungen pro Jahr.

Quelle: sl

Dresden. Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) in Sachsen hat gefordert, den angekündigten Stopp des Stellenabbaus bei der Polizei möglichst schnell umzusetzen. Die Grenze des Machbaren sei bereits überschritten, teilte die Gewerkschaft am Donnerstag mit. Die Belastung durch Einsätze sei enorm hoch, immer mehr Polizisten erkrankten. Die Polizeigewerkschaft fordert daher mindestens 1500 Neueinstellungen pro Jahr - und ein Maßnahmepaket. Dafür schlägt die Gewerkschaft unter anderem die Erhöhung der Polizeizulage und die Wiedereinführung des Weihnachtsgeldes vor.

Zum besseren Schutz der Beamten fordert die Gewerkschaft eine bessere persönliche Schutzausrüstung, die Modernisierung von Technik und Fahrzeugen sowie die Einführung von Kameras an Polizeiuniformen - sogenannte Bodycams. Mitte Oktober hatte das Innenministerium angekündigt, angesichts steigender Belastung durch Einsätze bei Demonstrationen und Flüchtlingsunterkünften den geplanten Stellanbau bei der Polizei auszusetzen. Allerdings muss der Landtag noch zustimmen.

dpa

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