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Polizei verkleinert Ermittlerteam zum Vermisstenfall Inga

Fall bleibt ein Rätsel Polizei verkleinert Ermittlerteam zum Vermisstenfall Inga

Die Polizei hat ihre Ermittlungsgruppe für die Suche nach der verschwundenen kleinen Inga aus Schönebeck erneut verkleinert. Ab sofort seien nur noch sieben Beamte ständig mit dem Fall beschäftigt, sagte der Präsident der Magdeburger Polizeidirektion.

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Einsatzkräfte suchen am 03.05.2015 in einem Waldgebiet bei Wilhelmshof, einem Ortsteil von Stendal (Sachsen-Anhalt), nach der vermissten Inga.

Quelle: dpa

Die Polizei hat ihre Ermittlungsgruppe für die Suche nach der verschwundenen kleinen Inga aus Schönebeck erneut verkleinert. Ab sofort seien nur noch sieben Beamte ständig mit dem Fall beschäftigt, sagte der Präsident der Magdeburger Polizeidirektion, Andreas Schomaker, der „Bild“-Zeitung (Donnerstag). Im Herbst war das Team von ursprünglich 30 bereits auf 15 Beamte reduziert worden. Es gebe weiterhin keine explizite Theorie, was mit Inga seit ihrem Verschwinden Anfang Mai 2015 passiert sein könnte, sagte Schomaker dem Blatt. Es gebe mehrere Möglichkeiten, die weiter abgeprüft würden. „Der Fall bleibt ein Rätsel, aber kein hoffnungsloses Rätsel.“ Inga war im Alter von fünf Jahren in einem großen Waldstück bei Stendal spurlos verschwunden.

dpa

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