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Panzerabwehrmine bei Hellendorf gesprengt

Weltkriegsmunition Panzerabwehrmine bei Hellendorf gesprengt

Spezialisten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes haben im Wald nahe der Staatsstraße 171 zwischen Bad Gottleuba und dem Ortsteil Hellendorf eine scharfe Panzermine kontrolliert gesprengt. Die Weltkriegsmunition hatte eine Diensthundestreife der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel durch Zufall entdeckt.

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Quelle: dpa

Bad Gottleuba. Spezialisten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes haben im Wald nahe der Staatsstraße 171 zwischen Bad Gottleuba und dem Ortsteil Hellendorf eine scharfe Panzermine kontrolliert gesprengt. Die Weltkriegsmunition hatte eine Diensthundestreife der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel entdeckt. Als der Kampfmittelbeseitigungsdienst den Zufallsfund – einen flachen, quaderförmigen und rostigen Gegenstand – gut 100 Meter vor dem Ortseingang Hellendorf unter die Lupe nahmen, stellte sich heraus, dass es sich um eine sogenannte Riegelmine 43 mit vier Kilo Sprengstoff aus dem Zweiten Weltkrieg handelte. Sieben Stunden nach dem Fund sprengte das Entschärfungskommando die Mine am Straßenrand. df

Von Daniel Förster

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