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Nach Obduktion ist klar: Toter in der JVA Görlitz beging Suizid

Nach Obduktion ist klar: Toter in der JVA Görlitz beging Suizid

Ein 38 Jahre alter Kasache hat sich am 16. September in seiner Zelle in der Justizvollzugsanstalt Görlitz das Leben genommen. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, hatte sich der, in Untersuchungshaft sitzende Mann, am Zellenfenster stranguliert.

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Quelle: dpa

Nach dem Ergebnis der Ermittlungen liegen keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor, was auch durch die Obduktion bestätigt wurde. Inhaftiert war der Mann wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Er soll am 23. April in Weißwasser einen 28 Jahre alten Spätaussiedler unter Todesdrohungen mit einem Messer angegriffen und am Kopf verletzt zu haben.

Der Fall hatte für Aufsehen gesorgt, da ein Verwandter des Opfers mit einer Schusswaffe auf den Angreifer geschossen hatte, um so die Attacke auf den Geschädigten zu beenden. Durch den Schuss war der Kasache am Oberschenkel verletzt worden.  

DNN

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