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Mutmaßlicher Tierquäler von Weinböhla ermittelt

Hundewelpe angezündet Mutmaßlicher Tierquäler von Weinböhla ermittelt

Im Fall des Hundequälers von Weinböhla (Meißen) hat die Staatsanwaltschaft einen 46-jährigen Mann aus Meißen als Täter ermittelt. Der Mann soll im April 2016 einen Hundewelpen auf einem Parkplatz bei Weinböhla erschlagen und anschließend angezündet haben.

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Dem Mann droht nun eine Geldstrafe in Höhe von 2400 Euro wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

Quelle: dpa

Weinböhla. Im Fall des Hundequälers von Weinböhla (Meißen) hat die Staatsanwaltschaft einen 46-jährigen Mann aus Meißen als Täter ermittelt. Der Mann soll im April 2016 einen Hundewelpen auf einem Parkplatz bei Weinböhla erschlagen und anschließend angezündet haben, teilte die Staatsanwaltschaft Dresden mit. Dem Mann droht nun eine Geldstrafe in Höhe von 2400 Euro wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Ein entsprechender Strafbefehl wurde am Amtsgericht Meißen beantragt. Wird der Strafbefehl akzeptiert, kommt es nicht zu einem Prozess.

Zwei Tierschutzorganisationen hatten kurz nach der Tat Belohnungen für Hinweise auf den Täter ausgesetzt.

dpa

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