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Mit gefälschtem Führerschein auf der Autobahn 17 unterwegs

Bundespolizei Mit gefälschtem Führerschein auf der Autobahn 17 unterwegs

Am Montagmorgen kontrollierten die Beamten der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel auf der Bundesautobahn 17 einen Rumänen, der offenbar ohne gültigen Führerschein unterwegs war. Zumindest hat sich der vom 29-Jährigen vorgelegte griechische Führerschein als gefälscht herausgestellt. Ins Gefängnis musste aber ein anderer.

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Symbolbild.

Quelle: dpa-Zentralbild

Pirna. Am Montagmorgen kontrollierten die Beamten der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel auf der Bundesautobahn 17 einen Rumänen, der offenbar ohne gültigen Führerschein unterwegs war. Zumindest hat sich der vom 29-Jährigen vorgelegte griechische Führerschein als gefälscht herausgestellt. Den jungen Mann erwartet jetzt ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Urkundenfälschung und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Bereits am Sonntag nahmen die Beamten auf A 17 zwei gesuchte Personen fest. Ein 30-Jähriger Bulgare, der wegen Verkehrsgefährdung verurteilt wurde, konnte jedoch seine Reise fortsetzen, nachdem er die Geldstrafe in Höhe von 705 Euro beglichen hatte. Auf direkten Weg in Justizvollzugsanstalt ging es hingegen für einen Rumänen. Der 26-Jährige wurde bereits im Jahr 2013 wegen besonders schweren Diebstahls zu einer Geldstrafe in Höhe von 3000 Euro verurteilt. Da er die geforderte Geldstrafe nicht bezahlen konnte, verbüßt er jetzt eine 100-tägige Ersatzfreiheitsstrafe in der JVA Dresden.

Von uh

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