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Kaum Datenklau an Geldautomaten in Sachsen

Spitzenreiter Berlin Kaum Datenklau an Geldautomaten in Sachsen

Bankkunden in Sachsen müssen sich kaum Sorgen machen, dass ihre sensiblen Daten am Geldautomat ausgespäht werden. 240 Automaten haben Kriminelle im ersten Halbjahr 2017 bundesweit manipuliert, um an PIN-Nummern und Kartendaten zu gelangen. Davon entfallen aber nur sechs Fälle auf Sachsen.

Ein Modell-Bankautomat, der mit einem täuschend echt aussehenden zweiten Tastenfeld umgebaut worden ist.

Quelle: Fredrik von Erichsen/dpa

Dresden. Bankkunden in Sachsen müssen sich kaum Sorgen machen, dass ihre sensiblen Daten am Geldautomat ausgespäht werden. 240 Automaten haben Kriminelle im ersten Halbjahr 2017 bundesweit manipuliert, um an PIN-Nummern und Kartendaten zu gelangen. Davon entfallen aber nur sechs Fälle auf Sachsen, wie die Euro Kartensysteme als Dienstleister der Banken und Sparkassen mitteilte. Der Freistaat war bereits im vergangen Jahr mit nur drei Fällen kaum betroffen.

Spitzenreiter beim sogenannten „Skimming“ ist Berlin. In bundesweit sieben von zehn Fällen schlugen Kriminelle im vergangenen Jahr in der Bundeshauptstadt zu. Die Schadenssumme sinke jedoch seit Jahren, weil moderne Geldkarten mit einem EMV-Chip ausgestattet seien, hieß es. Dieser wirkt wie ein kleiner Minicomputer und erschwert das illegale Erstellen von Karten-Kopien.

dpa

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