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„Harakiri-Manöver“ bei Leppersdorf - 30-Jähriger überholt trotz Sperrlinie

Staatsstraße 95 „Harakiri-Manöver“ bei Leppersdorf - 30-Jähriger überholt trotz Sperrlinie

Er raste trotz Überholverbot an einer Kolonne vorbei. Doch dann nahte Gegenverkehr. Es kam zu einem schlimmen Unfall. Der Verursacher hatte nicht mal eine Fahrerlaubnis.

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Für den Verursacher hat der Unfall ein böses Nachspiel: Der junge Mann besitzt keine Fahrerlaubnis und wird nun zur Verantwortung gezogen.

Quelle: dpa

Leppersdorf.  Mit einem „Harakiri-Manöver“ hat ein 30-jähriger BMW-Fahrer am Sonnabendnachmittag andere Kraftfahrer und sich selbst gefährdet. Der junge Mann überholte trotz durchgezogener Sperrlinie auf der Staatsstraße 95 zwischen Leppersdorf und dem „Eierberg“ eine Kolonne. Doch der Fahrer des ersten Fahrzeugs wollte nach links abbiegen und bremste, während Gegenverkehr nahte. Der 30-Jährige musste einscheren und bremsen – doch den Zusammenstoß mit dem vorausfahrenden Opel konnte er nicht verhindern. Der nachfolgende Hyundai stieß gegen den BMW, der in den Sicherheitsabstand gefahren war. Zum Glück blieben alle Autofahrer unverletzt. Es entstand ein Sachschaden von rund 7000 Euro. Für den Verursacher hat der Unfall ein böses Nachspiel: Der junge Mann besitzt keine Fahrerlaubnis und wird nun zur Verantwortung gezogen.

Von tbh

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