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Frau wird bei Apolda von Zug erfasst und getötet

Bahnstrecke zwischen Erfurt und Halle Frau wird bei Apolda von Zug erfasst und getötet

Wegen eines tödlichen Unglücks hat es am Montagvormittag Behinderungen auf der Regionalbahnstrecke zwischen Erfurt und Halle gegeben. Eine Frau sei auf freier Strecke bei Apolda von einem Zug erfasst und getötet worden, informierte ein Sprecher der Bundespolizei. Warum sie an den Gleisen war, blieb vorerst unklar.

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Die Strecke war fast drei Stunden gesperrt.

Quelle: dpa

Apolda. Wegen eines tödlichen Unglücks hat es am Montagvormittag Behinderungen auf der Regionalbahnstrecke zwischen Erfurt und Halle gegeben. Eine Frau sei auf freier Strecke bei Apolda von einem Zug erfasst und getötet worden, informierte ein Sprecher der Bundespolizei. Warum sie an den Gleisen war, blieb vorerst unklar. In dem Zug waren den Angaben zufolge etwa 40 Reisende unterwegs. Durch die Notbremsung wurde ein Fahrgast verletzt, er kam ins Krankenhaus.

Die Strecke war fast drei Stunden gesperrt. Nach Angaben des Bahnbetreibers Abellio waren mehrere Linien von Erfurt nach Halle, Leipzig und Naumburg betroffen. Es sei zu Verspätungen gekommen, teilte das Unternehmen auf Anfrage mit. Zwischen Weimar und Apolda gab es Schienenersatzverkehr. Über den Unfall hatte zuvor der MDR berichtet.

dpa

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