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Fahndungserfolge zum Jahreswechsel

Bundespolizei Berggiesshübel berichtet Fahndungserfolge zum Jahreswechsel

Die Bundespolizeiinspektion Bergießhübel vermeldete am 2. Januar erfolgreiche Fahndungen während der Silvesterfeiertage. So wurden unter anderem zwei Serben an der Einreise nach Deutschland gehindert und einem Deutschen illegale Feuerwerkskörper abgenommen.

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Symbolfoto

Quelle: dpa

Bad Schandau/A17. Wie die Bundespolizeiinspektion Berggießhübel informiert, waren einige Fahndungserfolge in den letzten Tagen zu verzeichnen. Angefangen mit der Überprüfung zweier serbischer Staatsbürger am 31. Dezember auf der A17 bei Breitenau. Die Serben machten laut Polizeiangaben unglaubwürdige Angaben, was den Reisezweck betraf und durften nicht weiterreisen. Sie mussten den Rückweg nach Tschechien antreten. am selben Tag vernahmen Beamte der Bundespolizeirevier Krippen die Detonation eines Böllers am Bahnhof Bad Schandau. Sie überprüften daraufhin einen 44-Jährigen und wurden fündig. Der Deutsche trug 41 verbotene Feuerwerkskörper bei sich. Es wurde Anzeige erstattet.

Außerdem kontrollierten Beamte auf der A17 am 2. Januar einen 23-Jährigen, welcher in einem Reisebus Richtung Grenze unterwegs war und wegen Diebstahls gesucht wurde. Die Geldstrafe über 286 Euro konnte der Deutsche nicht aufbringen. Er verbringt nun 18 Tage in der JVA Dresden.

Von DNN

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