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Ermittlungen gegen drei Erzieherinnen

Nach Unglück an Bautzener Stausee: Ermittlungen gegen drei Erzieherinnen

Mitte April ist ein dreijähriges Mädchen von ihren Erzieherinnen aus einem Stausee in Bautzen gerettet worden - sie hatte sich zuvor unbemerkt von der Kita-Gruppe entfernt. Das Mädchen kam in lebensbedrohlichem Zustand in eine Klinik und wurde im Mai entlassen. Jetzt wird gegen die Erzieherinnen ermittelt.

Bautzen. Neun Wochen nach der Rettung einer Dreijährigen aus dem Bautzener Stausee wird gegen drei Erzieherinnen ermittelt. Den Frauen, die die Kita-Gruppe betreuten, wird fahrlässige Körperverletzung vorgeworfen, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Görlitz auf Anfrage am Freitag sagte. Die Untersuchung des Falles sei noch nicht abgeschlossen. Angaben zum Gesundheitszustand des Mädchens machte er nicht.

Sie und ein gleichaltriger Junge hatten sich Gründonnerstag beim Kita-Ausflug an den Vorstausee der Talsperre unbemerkt von der Gruppe entfernt. Ihr Fehlen war aber erst beim Durchzählen vor dem Aufbruch aufgefallen. Bei der Suche nach den Kindern hatte eine Erzieherin das im Wasser treibende Mädchen entdeckt, aus dem See geholt und mit der Reanimation begonnen. Die Kleine kam in lebensbedrohlichem Zustand ins Krankenhaus und wurde Mitte Mai wieder entlassen.

dpa

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