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Eingeschlafen und Ausstieg verpasst: Mann stoppt Zug per Notbremse

In Zwickau Eingeschlafen und Ausstieg verpasst: Mann stoppt Zug per Notbremse

Weil er seinen Ausstieg verschlafen hatte, hat ein Reisender auf der Fahrt von Chemnitz in Zwickau den Zug kurzerhand per Notbremse gestoppt. Der wohnsitzlose Mann muss sich nun wegen des Missbrauchs von Notrufen verantworten.

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Wegen des Nothalts hatte der Zug in Richtung Hof bei seiner Weiterfahrt eine Verspätung von 22 Minuten.

Quelle: dpa

Zwickau. Weil er seinen Ausstieg verschlafen hatte, hat ein Reisender auf der Fahrt von Chemnitz in Zwickau den Zug kurzerhand per Notbremse gestoppt. Wie die Bundespolizei am Montag mitteilte, war der 59-jährige Deutsche im Regionalexpress eingeschlafen und erst wieder aufgewacht, als der Zug anfuhr. Dennoch konnte er nicht gleich aussteigen, weil die Türen automatisch verriegelt waren. Der wohnsitzlose Mann muss sich nun wegen des Missbrauchs von Notrufen verantworten, teilte die Bundespolizei mit. Wegen des Nothalts hatte der Zug in Richtung Hof bei seiner Weiterfahrt eine Verspätung von 22 Minuten.

dpa

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