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Einbrecher verwüsten Lößnitzgymnasium in Radebeul

Offenbar kein Stehlschaden / Unterricht nicht gestört Einbrecher verwüsten Lößnitzgymnasium in Radebeul

Einbrecher haben im Lößnitzgymnasium für einen Schock am Freitagmorgen gesucht. Eingeschlagene Fenster und Türen, durchwühlte Lehrerzimmer und Fachkabinette – eine Spur der Verwüstung zog sich durchs Schulhaus, als Lehrer und Schüler es am Morgen betrate

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Im Steinbachhaus des Lößnitzgymnasiums haben sich Einbrecher zu schaffen gemacht.

Quelle: Uwe Hofmann

Radebeul. Einbrecher haben im Lößnitzgymnasium für einen Schock am Freitagmorgen gesucht. Eingeschlagene Fenster und Türen, durchwühlte Lehrerzimmer und Fachkabinette – eine Spur der Verwüstung zog sich durchs Schulhaus, als Lehrer und Schüler es am Morgen betraten. Schulleiterin Angela Hartmann war gestern für die DNN nicht zu sprechen, aus dem Sekretariat war nur zu hören, dass „man Probleme ohne Ende“ durch „die nächtlichen Besucher“ habe.

Eine genauere Einschätzung konnte Ordnungsbürgermeister Winfried Lehmann (CDU) liefern. Demnach haben sich die Einbrecher Zugang über ein Fenster im Erdgeschoss geschafft und anschließend unter anderen Feuerlöscher eingesetzt, um verschlossene Türen aufzubrechen. Was sie gesucht haben, ist unklar. Wahrscheinlich Geld, meint Bürgermeister Lehmann. „Gestohlen haben sie nach unserer Erkenntnis nichts“, sagt er. Was einigermaßen verblüffend ist, weil die Einbrecher Notebooks und anderes technisches Gerät offenbar unbeachtet ließen. Da die Schäden leicht reparierbar seien, bleibt der Schulunterricht vom Einbruch ungestört. Auch gestern habe man keine Kinder nach Hause schicken müssen.

Von Uwe Hofmann

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