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Bundespolizei greift 31 Menschen nach Großschleusung in Pirna auf

Zeugen gesucht Bundespolizei greift 31 Menschen nach Großschleusung in Pirna auf

Eine Großschleusung in Pirna und Umgebung hat in der Nacht zu Sonntag die Beamten der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel in Atem gehalten. Jetzt wird nach den Schleusern gesucht.

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Symbolbild.
 

Quelle: Marko Förster

Pirna.  Eine Großschleusung in Pirna und Umgebung hat in der Nacht zu Sonntag die Beamten der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel in Atem gehalten. „Die Fahndung der Bundespolizei war eine enorme Herausforderung, da sich die Geschleusten in mehrere Gruppen bereits abgesetzt hatten“, heißt es in einer Mitteilung vom Montag. Jetzt werde nach den Schleusern gesucht.

Ein Pirnaer hatte der Bundespolizei zuvor den Tipp gegeben, dass mutmaßlich Geschleuste unterwegs seien. Den Beamten gelang es, 31 Menschen im Alter von zwei bis 43 Jahren ausfindig zu machen. Sie alle waren ohne jegliche Ausweise unterwegs und wurden zur Inspektion nach Berggießhübel gebracht. Es handele sich um 28 irakische, zwei türkische und einen iranischen Staatsangehörigen, die vermutlich mit einem Kleintransporter illegal nach Deutschland gebracht worden sind, wie die Bundespolizei mitteilt.

Jetzt werde gegen die Hintermänner dieser Schleusung ermittelt, heißt es weiter. Deswegen werden Zeugen gesucht, die am Sonnabend zwischen 22 und 24 Uhr etwas Verdächtiges in Pirna, Heidenau oder entlang der Bundesstraße 172 in dem Bereich gesehen haben. Die jetzigen Ermittlungen der Bundespolizei richten sich jetzt insbesondere gegen die Hintermänner dieser Schleusung. Insbesondere fragt die Bundespolizei, ob in dem genannten Zeitraum verdächtige Kleintransporter oder Autos gesehen wurden. Hinweise sind unter der Telefonnummer 035023/ 67 63 00 willkommen.

Von uh

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