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Brand in Plauen - Verdächtiger in Untersuchungshaft

19 Verletzte Brand in Plauen - Verdächtiger in Untersuchungshaft

Nach intensiven Ermittlungen der Polizeidirektion Zwickau und des Landeskriminalamtes Sachsen zu einem Brand in Plauen konnte ein erster Ermittlungserfolg erzielt werden. Ein Tatverdächtiger wurde am 30. Dezember vorläufig festgenommen.

Symbolbild

Quelle: dpa

Plauen. Nach intensiven Ermittlungen der Polizeidirektion Zwickau und des Landeskriminalamtes Sachsen zu einem Brand in Plauen konnte ein erster Ermittlungserfolg erzielt werden. Ein Tatverdächtiger wurde am 30. Dezember vorläufig festgenommen. Dieser wurde zu Silvester dem zuständigen Ermittlungsrichter des Amtsgerichtes in Zwickau vorgeführt. Der Richter ordnete eine Untersuchungshaft an.
 Aus dem aktuellen Stand der Ermittlungen ergeben sich Hinweise auf eine persönliche Motivation des Verdächtigen. Gleichwohl wird weiterhin in alle Richtungen ermittelt.
 
Am Freitagabend war es gegen 22.40 Uhr in einem fünfstöckigen Mehrfamilienhaus in Plauen zu einem Brand mit starker Rauchentwicklung gekommen. Insgesamt wurden vierzig Personen evakuiert. 19 davon wurden durch den Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die ersten ärztlichen Untersuchungen zeigen aktuell, dass sieben Personen im Alter von ein bis 29 Jahren leichte und vier Personen im Alter von zwei bis 39 Jahren schwere Verletzungen erlitten haben. Die restlichen acht Betroffenen konnten die Krankenhäuser unverletzt wieder verlassen.
 
 Die Schwerverletzten werden in Spezialkliniken in Sachsen und Sachsen-Anhalt behandelt. Das Feuer, welches durch die Feuerwehr schnell gelöscht werden konnte, hat starke Verrußungen verursacht. Das Haus ist derzeit nicht bewohnbar. Bei den Bewohnern des Hauses handelt es sich nach Angaben der Polizei sowohl um Deutsche als auch andere EU-Bürger, darunter die meisten Slowaken. Sie konnten zwischenzeitlich in Notunterkünften im Vogtlandkreis untergebracht werden.

von DNN

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