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Betriebe in Grenzregion fühlen sich durch Kriminalität bedroht

Entlang der Neiße Betriebe in Grenzregion fühlen sich durch Kriminalität bedroht

Handwerksbetriebe entlang der Neiße leiden nach Einschätzung der Handwerkskammer Dresden stark unter den Folgen der Grenzkriminalität. Rund zwei Drittel der Unternehmen im Landkreis Görlitz schätzen ihre Sicherheitslage als schlecht ein.

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Handwerksbetriebe entlang der Neiße leiden nach Einschätzung der Handwerkskammer Dresden stark unter den Folgen der Grenzkriminalität.

Quelle: dpa

Görlitz. Handwerksbetriebe entlang der Neiße leiden nach Einschätzung der Handwerkskammer Dresden stark unter den Folgen der Grenzkriminalität. Rund zwei Drittel der Unternehmen im Landkreis Görlitz schätzen ihre Sicherheitslage nach Angaben des Referenten für Wirtschaftsförderung, Hannes Koch, als schlecht ein. Um detaillierte Erkenntnisse zu gewinnen, führen die Handwerkskammer Dresden, die Polizeidirektion Görlitz, die Sächsische Hochschule der Polizei und der Landkreis Görlitz im April eine landkreisweite Befragung durch. Das Projekt wird am Dienstag vorgestellt. Die Erhebung soll unter anderem Fakten liefern zu Polizeipräsenz, Versicherungsschutz und Sicherheitsmaßnahmen. Im Landkreis Görlitz gibt es mehr als 4500 Handwerksbetriebe.

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