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Bergretter mussten innerhalb von 24 Stunden zweimal ausrücken

Bad Schandau Bergretter mussten innerhalb von 24 Stunden zweimal ausrücken

Innerhalb eines Tages mussten die Bergretter aus Bad Schandau zwei Menschen zu Hilfe eilen. Einmal rettet sie eine Wanderin am Kleinhennersdorfer Stein, das andere Mal bargen sie einen abgestürzten Kletter in den Schrammsteinen.

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Quelle: Archiv/Bernd L.

Sächsische Schweiz. Die Bergwacht Bad Schandau musste am Sonnabend einer Frau aus Meißen zur Hilfe eilen. Die 58-Jährige war in der Mittagszeit mit Bekannten am (bei Kurort Gohrisch) im Bereich der Höhlen wandern. Dabei rutschte sie auf glattem Untergrund aus und knickte mit dem Sprunggelenk um. Nach dem Eintreffen der Kameraden der Bergwacht führten sie einen Körpercheck durch, schienten das betroffene Gelenk und transportierten sie mit der Korbtrage zum Rettungswagen vom DRK Bad Schandau. Dieser stand in Papstdorf am „Rapsdörfel“ bereit und brachte die Patientin anschließend in ein Krankenhaus.

Bereits am Freitag rettete die Bergwacht einen Bergsteiger aus dem Schrammsteingebiet. Ein 35-jähriger Tscheche kletterte, obwohl es feucht war, am Einstieg des „Erkersweges am Vordern Torstein ohne Sicherungsseil herum. Aus rund zwei Metern Höhe stürzte er aus bisher ungeklärter Ursache ab und landete unsanft zwischen den darunterliegenden Blöcken. Die Bergwacht barg den Verunglückten und trug ihm zu einem Rettungswagen.

Von Marko Förster

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