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Bedrohung von Kindern im Bus bei Pulsnitz aufgeklärt

Nach Zeugenaussagen Bedrohung von Kindern im Bus bei Pulsnitz aufgeklärt

Der Mann, der Anfang März Kinder in einem Bus der Linie 309 zwischen Pulsnitz und Lichtenberg mit einem pistolenartigen Gegenstand bedroht und zum Aussteigen gezwungen hat, ist gefasst und muss sich nun vor Gericht verantworten.

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Symbolbild: Der Mann, der Kinder im Bus mit einem pistolenartigen Gegenstand bedroht, ist gefasst.

Quelle: dpa-Zentralbild

Pulsnitz. Der Mann, der Anfang März Kinder in einem Bus der Linie 309 zwischen Pulsnitz und Lichtenberg mit einem pistolenartigen Gegenstand bedroht und zum Aussteigen gezwungen hat, ist gefasst und muss sich nun vor Gericht verantworten.

Wie die Polizei Kamenz am Dienstag mitteilte, handelt es sich um einen 48-jährigen Mann, der am 2. März gegen 16.45 Uhr die zwei Jungen im Alter von zehn und zwölf Jahren bedrohte.

Nachdem Zeugenaussagen, die zur Ergreifung des Täters führten, ordnete die Staatsanwaltschaft Görlitz einen Durchsuchungsbefehl für seine Wohnung an. Dabei fanden die Ermittler schließlich eine Gasdruckpistole, für die der Mann keinen Waffenschein besaß. Auf Grund der erdrückenden Beweislage, gestand der 48-Jährige die Bedrohung der Kinder im Bus.

Nun muss er sich wegen Bedrohung, Nötigung und unerlaubtem Waffenbesitz verantworten.

Von tg

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