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Bahnunfall knapp verhindert: Sattelschlepper bleibt auf Gleisen bei Görlitz liegen

Bahnunfall knapp verhindert: Sattelschlepper bleibt auf Gleisen bei Görlitz liegen

Einen möglicherweise schlimmen Bahnunfall hat ein aufmerksamer Mann in Görlitz verhindert. Er beobachtete am Dienstag einen Sattelschlepper, der ausgerechnet auf einem Bahnübergang bei Görlitz stecken geblieben war.

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Wegen eines an einem Bahnübergang bei Görlitz liegen gebliebenen Sattelschleppers kam es beinahe zu einem Bahnunfall. (Symbolbild)

Quelle: Ralf Zweynert

Der Lkw einer russischen Spedition war auf die winterlichen Verhältnisse kaum vorbereitet, wie die Polizei mitteilt. Die Antriebsachse der MAN-Zugmaschine hatte keine Winterbereifung und für den ganzen Sattelzug sollte eine einzige Schneekette genügen.

Der aufmerksame Zeuge informierte die Polizei über den liegengebliebenen Sattelschlepper. Die Beamten konnten einen heranfahrenden Zug, der auf der eingleisigen Strecke zwischen Görlitz und Cottbus unterwegs war, noch rechtzeitig stoppen.

Allerdings war es nicht so einfach, denn Sattelzug von den Gleisen zu bekommen. Für den Abschleppdienst fehlte dem 27-jährigen Fahrer das Geld. Die Polizisten sorgten dafür, dass ein Winterdienstfahrzeug den Weg für den Lkw freischob, ein herbeigerufener Schlepper der Agrargenossenschaft Zodel zog den Sattelschlepper schließlich von den Gleisen.

uh

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