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Angehender Feuerwehrmann wegen Brandstiftung verurteilt

Ostsachsen Angehender Feuerwehrmann wegen Brandstiftung verurteilt

Ein angehender Feuerwehrmann ist wegen Brandstiftung und Sachbeschädigung zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt worden. Der 21-Jährige hatte zwischen Juni und August 2015 im Waldgebiet um Niesky in 13 Fällen Feuer gelegt.

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Niesky. Ein angehender Feuerwehrmann ist wegen Brandstiftung und Sachbeschädigung zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt worden. Der 21-Jährige hatte zwischen Juni und August 2015 im Waldgebiet um Niesky (Landkreis Görlitz) in 13 Fällen Feuer gelegt und dabei Waldboden, Bäume und Sträucher sowie auch einen Hochsitz angezündet. Er sei zu diesem Zeitpunkt Feuerwehrmann auf Probe gewesen, so der Richter.

Es sei für den 21-Jährigen ein Kick gewesen, sagte der zuständige Richter des Amtsgerichts Görlitz am Dienstag. Nähere Motive habe der junge Mann nicht genannt; jedoch angegeben, familiäre Probleme zu haben. Zuvor hatte „Radio Lausitz“ berichtet.

Da der Brandstifter zu Beginn der Feuerserie noch als Heranwachsender galt (bis 21 Jahre), wurde das Jugendstrafrecht angewendet. Der Mann muss sich dem Urteil zufolge in therapeutische Behandlung begeben.

dpa

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