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678 Sachsen sind im vergangenen Jahr im Haushalt tödlich verunglückt

678 Sachsen sind im vergangenen Jahr im Haushalt tödlich verunglückt

In Sachsen sind im vergangenen Jahr 678 Menschen bei häuslichen Unfällen ums Leben gekommen. Die Zahl bewegt sich damit auf dem Niveau des Vorjahres. Wie der Sender „Radio Dresden“ am Sonntag mit Verweis auf das Statistische Landesamt meldete, war der Großteil der Opfer 65 Jahre und älter (585 Fälle).

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Quelle: Volkmar Heinz

Auch 5 Kinder im Alter unter 15 Jahren starben. Stürze sind dabei die häufigste Todesursache (588). Die Betroffenen rutschen zum Beispiel im Bad aus, fallen die Treppe hinunter oder stolpern über die Teppichkante, sagte Susanne Woelk von der Aktion „Das Sichere Haus“ (DSH) dem Sender.

Aber auch Sparen an der falschen Stelle kann zum Verhängnis werden - wenn Geräte wie alte Bügeleisen oder kaputte Leitern weiter zum Einsatz kommen. „Das Kernproblem ist, dass sich viele von liebgewonnenen Geräten ungern trennen“, betonte Woelk. Während Geräte am Arbeitsplatz regelmäßig geprüft werden müssen, ist zu Hause jeder selbst für das Abstellen von Gefahrenquellen verantwortlich. Nach Angaben von DSH waren 2009 in ganz Deutschland mehr als 7000 Menschen bei Unfällen in der Wohnung oder im Haus getötet worden. Die Zahl der Verletzten wird auf 2,7 Millionen Menschen geschätzt.

dpa

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