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49-jährige Berlinerin am „Zwerg“ abgestürzt

Beim Klettern in der Sächsischen Schweiz 49-jährige Berlinerin am „Zwerg“ abgestürzt

Eine Bergsteigerin aus Berlin ist am Montag am Kletterfelsen „Zwerg“ nahe Gohrisch verunglückt. Die 49-Jährige stürzte aus ungeklärter Ursache kurz unterhalb des Gipfels rund zehn Meter in die Tiefe. Glücklicherweise hatte sie eine Sicherung gelegt, die verhinderte, dass die Frau bis auf den Boden fiel.

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Symbolbild.

Quelle: Rico Löb | Blaulicht-Paparazzo

Bad Schandau/Gohrisch. Eine Bergsteigerin aus Berlin ist am Montag am Kletterfelsen „Zwerg“ nahe Gohrisch verunglückt. Die 49-Jährige stürzte aus ungeklärter Ursache kurz unterhalb des Gipfels rund zehn Meter in die Tiefe. Glücklicherweise hatte sie eine Sicherung gelegt, die verhinderte, dass die Frau bis auf den Boden fiel. Allerdings stürzte sie auf einen vorgelagerten Pfeiler und zog sich dabei Verletzungen an beiden Sprunggelenken zu. Die verständigten Retter der Bergwacht aus Bad Schandau schienten nach einer Untersuchung die Sprunggelenke. Danach wurde die Berlinerin auf einer Vakuummatratze in einem sogenannten Bergesack gelagert. Mithilfe einer Winde und des Rettungshubschraubers „Christoph 62“ wurde sie aus dem unwegsamen Gelände geborgen und in ein Krankenhaus nach Dresden gebracht. Die Rettung dauerte rund eine Stunde. Neben der Bergwacht war auch ein Rettungswagen aus Bad Schandau im Einsatz.

Von mf/gm

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