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41-Jähriger liefert sich im Drogenrausch eine Verfolgungsjagd mit der Polizei

Freital 41-Jähriger liefert sich im Drogenrausch eine Verfolgungsjagd mit der Polizei

Im Drogenrausch hat sich ein 41-Jähriger am Sonntagmorgen in Freital eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Der Mann hatte zuvor am Richard-Wagner-Platz die Tür zur Wohnung einer Bekannten eingetreten. In der Wohnung traf er jedoch nicht die Frau, sondern einen 29-Jährigen an.

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Symbolfoto.

Quelle: Fotograf privat

Freital. Im Drogenrausch hat sich ein 41-Jähriger am Sonntagmorgen in Freital eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Der Mann hatte zuvor am Richard-Wagner-Platz die Tür zur Wohnung einer Bekannten eingetreten. In der Wohnung traf er jedoch nicht die Frau, sondern einen 29-Jährigen an. Ihm entriss er nach kurzem Disput das Handy. Außerdem nahm er noch eine Kurzhantel und ein Fahrradschloss an sich. Der 29-Jährige, den der 41-Jährige ebenfalls in seinem Audi mitnehmen wollte, verweigerte jedoch die Mitfahrt.

Stattdessen rief er die Polizei, die das Auto des 41-Jährigen kurz darauf auf einem Parkplatz an der Burgker Straße bemerkte. Nachdem er den Streifenwagen der Polizei erblickt hatte, gab der 41-Jährige Gas und versuchte, die Polizisten abzuschütteln, indem er mit hoher Geschwindigkeit und in Schlangenlinien über die Dresdner Straße fuhr. Erfolg hatte er dabei erst, als er über die Fußgängerbrücke Fichtestraße über die Weißeritzstraße raste und dabei mit zwei Absperrbarken kollidierte. Die Beamten im Funkstreifenwagen brachen die Verfolgung ab.

Kurz darauf bemerkten Polizisten den Audi erneut. Der 41-Jährige war zum Richard-Wagner-Platz zurückgekehrt. Mit der geraubten Hantelstange ging er abermals in die Wohnung seiner Bekannten. Als er versuchte, damit auf die Polizisten einzuschlagen, setzten diese Pfefferspray ein. Sie nahmen den 41-Jähjrigen vorläufig fest.

Weil der Mann augenscheinlich berauscht war, wurde eine Blutentnahme angeordnet. Seinen Führerschein kassierten die Beamten ein. Dass dürfte allerdings die geringste Sorge des 41-Jährigen sein. Gegen ihn wird wegen Raubes, Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr ermittelt. Dazu wird der 41-Jährige einem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Von uh

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