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13. Februar in Dresden beginnt ruhig: Polizei im Stadtbild wenig präsent

13. Februar in Dresden beginnt ruhig: Polizei im Stadtbild wenig präsent

Mit Schneegestöber ist Dresden in den 13. Februar gestartet. Ansonsten verlief der Beginn des Jahrestags der Zerstörung Dresdens im Zweiten Weltkrieg ruhig.

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Am Vormittag war die Polizeipräsenz in der Stadt vergleichsweise gering.

Quelle: Stephan Lohse

Wie von der Polizei im Vorfeld angekündigt, sind die Beamten am Vormittag im Stadtbild kaum sichtbar. Die 3600 Einsatzkräfte, davon 29 Hundertschaften aus dem ganzen Bundesgebiet, halten sich zurück.

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Gespanntes Warten: Der Vormittag des 13. Februars 2013 in Dresden.

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Auch im Bereich Johannstadt, Pirnaische Vorstadt und Seevorstadt, das von den Beamten als Kern-Einsatzgebiet benannt wurde, war am Vormittag alles ruhig. Lediglich am Hauptbahnhof standen einige Absperrgitter in Vorbereitung. Im Vergleich zu den Vorjahren ist die Polizeipräsenz ansonsten entschieden geringer. Gegen 11 Uhr begann die Polizei allerdings, mehr Beamte rund um den Sachsenplatz zusammenzuziehen. Dort soll nach nicht bestätigten Meldungen der Start der Nazi-Demo erfolgen. Andere Quellen sprechen hingegen vom Hauptbahnhof.

Die offizielle Gedenkveranstaltung der Stadt beginnt 15 Uhr auf dem Heidefriedhof. Um 18 Uhr soll sich dann die Menschenkette um die Innenstadt schließen. Parallel beginnt der Aufzug der Rechtsextremen. Zahlreiche Parteien und Vereine haben zum friedlichen Protest gegen die Nazi-Demo aufgerufen. Das Bündnis Dresden-Nazifrei plant, die Demo zu blockieren.

sl

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