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Zwölf Sachsen mit Bundesverdienstorden in Dresden geehrt

Besonderes Engagement Zwölf Sachsen mit Bundesverdienstorden in Dresden geehrt

Zwölf Bürger des Freistaates sind am Mittwoch in Dresden mit dem Bundesverdienstorden geehrt worden. Damit zeichnet der Bundespräsident das besondere Engagement der drei Frauen und neun Männer für das Gemeinwohl in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Soziales aus.

Dresden. Zwölf Bürger des Freistaates sind am Mittwoch in Dresden mit dem Bundesverdienstorden geehrt worden. Damit zeichnet der Bundespräsident das besondere Engagement der drei Frauen und neun Männer für das Gemeinwohl in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Soziales aus. „Sie bauen mit dem, was Sie tun, vor allem Brücken zwischen den Menschen“, sagte Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) bei der Übergabe der Auszeichnung in der Staatskanzlei.

„Ihr Engagement schafft Zusammenhalt, den unsere Gesellschaft braucht.“  Zu den Geehrten gehören der Unternehmer Walter Lange für seine Verdienste um den Uhrmacher-Standort Glashütte, der Direktor des Caritasverbandes, Hubertus Zomack, und der Leipziger IHK-Präsident Wolfgang Topf. Gewürdigt wurden zudem Leistungen in der Forschung, Engagement für Brauchtum, Baudenkmale, Demenzkranke oder für durch Alkohol im Mutterleib geschädigte Kinder. Die Auszeichnung wird seit 1951 verliehen - bisher auch an mehr als 600 Sachsen.

dpa

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