Volltextsuche über das Angebot:

23 ° / 12 ° wolkig

Navigation:
Google+
Zentralstelle für Extremismus ab Dezember in Sachsens Justiz

Kompetenzen gebündelt Zentralstelle für Extremismus ab Dezember in Sachsens Justiz

Die sächsische Justiz bündelt ihre Kompetenzen bei der Ermittlung extremistischer und terroristischer Straftaten. Am 1. Dezember nimmt die Zentralstelle Extremismus Sachsen ihre Arbeit bei der Generalstaatsanwaltschaft Dresden auf, wie Justizminister Sebastian Gemkow (CDU) am Montag sagte.

Voriger Artikel
Sachsens Handwerker fordern bessere Rahmenbedingungen vom Bund
Nächster Artikel
Bundespräsident in der sächsischen Provinz: Es fehlt eine Generation Menschen

Justizminister Sebastian Gemkow (CDU)

Quelle: Andre Kempner

Dresden. Die sächsische Justiz bündelt ihre Kompetenzen bei der Ermittlung extremistischer und terroristischer Straftaten. Am 1. Dezember nimmt die Zentralstelle Extremismus Sachsen ihre Arbeit bei der Generalstaatsanwaltschaft Dresden auf, wie Justizminister Sebastian Gemkow (CDU) am Montag sagte. Dazu werde das bestehende Sonderdezernat zur Bekämpfung politisch motivierter Kriminalität fortentwickelt und personell aufgestockt. Hintergrund ist der Anstieg politisch und terroristisch motivierter Straftaten im Freistaat und in Deutschland. Der Generalbundesanwalt gebe vermehrt entsprechende Fälle an die Länder ab, erklärte Generalstaatsanwalt Hans Strobl. In Sachsen seien bisher zehn Verfahren anhängig.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus News
  • E-Paper
    E-Paper

    Mit unserem E-Paper-Abo können Sie die DNN in digitaler Form täglich im Original-Layout im Web oder auf Ihrem Tablet lesen. mehr