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Mitteldeutschland Winter in Sachsen: Deutscher Wetterdienst zieht Fazit
Region Mitteldeutschland Winter in Sachsen: Deutscher Wetterdienst zieht Fazit
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13:47 27.02.2017
Fichtelberg in Oberwiesenthal (Sachsen) Quelle: dpa-Zentralbild
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Leipzig

Der Winter war in Sachsen außergewöhnlich sonnenreich und sehr trocken. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Montag in Offenbach mitteilte, registrierten die Meteorologen 225 Sonnenstunden. Das sind 64 mehr als im langjährigen Mittel. Damit zählte Sachsen zu den sonnenscheinreichsten Regionen in Deutschland.

Die Niederschlagsmenge lag bei 139 Liter pro Quadratmeter und damit unter dem Mittelwert von 152 Liter pro Quadratmeter. Mit durchschnittlich 0,2 Grad Celsius zählte Sachsen zwar zu den kälteren Regionen in Deutschland. Doch im Vergleich zu früheren Jahren lag die Temperatur im Land über dem Durchschnittswert von minus 0,4 Grad.

Insgesamt war der Winter auch in Deutschland außergewöhnlich trocken, sehr sonnig und etwas zu mild, wie der DWD weiter mitteilte. Für die Wetterfachleute beginnt mit dem 1. März an diesem Mittwoch bereits der Frühling. Für ihre vorläufige Winter-Bilanz werten sie die Daten ihrer rund 2000 Messstationen aus. Der Februar war danach deutlich zu warm, aber nur durchschnittlich sonnig.

dpa

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