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Weniger Schulabbrecher in Sachsen

Gegen den Bundestrend Weniger Schulabbrecher in Sachsen

Entgegen dem Bundestrend ist die Zahl der Schulabbrecher in Sachsen leicht rückläufig - allerdings auf nach wie vor hohem Niveau. Laut einer am Dienstag in Berlin veröffentlichten neuen Caritas-Bildungsstudie sank der Anteil junger Menschen, die die Schule im Jahr 2015 ohne Abschuss verließen, auf 7,6 Prozent.

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Symbolbild

Quelle: dpa

Dresden. Entgegen dem Bundestrend ist die Zahl der Schulabbrecher in Sachsen leicht rückläufig - allerdings auf nach wie vor hohem Niveau. Laut einer am Dienstag in Berlin veröffentlichten neuen Caritas-Bildungsstudie sank der Anteil junger Menschen, die die Schule im Jahr 2015 ohne Abschuss verließen, auf 7,6 Prozent. Das waren 0,2 Prozentpunkte weniger als ein Jahr zuvor. Bundesweit stieg die Quote um denselben Wert auf 5,9 Prozent.

Sachsen belegt damit im Vergleich der 16 Bundesländer wie schon 2014 den viertschlechtesten Platz hinter Sachsen-Anhalt (9,9), Berlin (9,3) und Mecklenburg-Vorpommern (8,0). Die höchste Quote bei Schulabgängern ohne Abschluss gab es im Freistaat den Angaben zufolge mit 10,1 Prozent in Leipzig, die niedrigste mit 4,9 Prozent im Landkreis Meißen.

In der Studie wurden die Daten aus mehr als 400 kreisfreien Städten und Kreisen erfasst. Bundesweit kehrten demnach 47 435 Jugendliche im Jahr 2015 der Schule ohne Hauptschulabschluss den Rücken.

dpa

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