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Warnung vor dem Betreten der abgesenkten Talsperre Bautzen

Gefahr durch Untiefen und Sedimente Warnung vor dem Betreten der abgesenkten Talsperre Bautzen

Die Landestalsperrenverwaltung warnt dringend vor dem Betreten des Ufers und des Stauraums der derzeit abgesenkten Talsperre Bautzen. Zahlreiche Menschen seien derzeit unterwegs, um die wieder zum Vorschein gekommenen Dörfer Malsitz und Nimschütz anzuschauen, hieß es.

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Die Talsperre Bautzen aus der Luft

Quelle: User: Wolkenkratzer, Wikipedia, Lizenz: CC-BY-SA 4.0

Dresden. Die Landestalsperrenverwaltung warnt dringend vor dem Betreten des Ufers und des Stauraums der derzeit abgesenkten Talsperre Bautzen. Zahlreiche Menschen seien derzeit unterwegs, um die wieder zum Vorschein gekommenen Dörfer Malsitz und Nimschütz anzuschauen, hieß es. Die Orte waren in den 1970er Jahren für den Bau der Talsperre geflutet worden. Ein Umherwandern auf den alten Straßen könne lebensgefährlich sein, teilte die Verwaltung am Freitag in Dresden mit. Es hätten sich über die Jahre Sedimente abgelagert, in denen man leicht stecken bleiben könne. Zudem gebe es nicht sichtbare Untiefen.

Der Wasserspiegel der Talsperre Bautzen ist um 5,50 Meter abgesenkt worden. Das sei nötig gewesen, um an den Dämmen bauen zu können. Die Sanierungsarbeiten sollen Anfang September beginnen und Ende Oktober abgeschlossen sein.

dpa

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