Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Mitteldeutschland Warnstreiks im öffentlichen Dienst werden fortgesetzt
Region Mitteldeutschland Warnstreiks im öffentlichen Dienst werden fortgesetzt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:17 06.04.2016
Beschäftigte des öffentlichen Dienstes sind am Mittwoch in einen Warnstreik getreten. Quelle: dpa
Anzeige
Zwickau

In Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sind am Mittwoch erneut Beschäftigte des öffentlichen Diensts in einen Warnstreik getreten. Die Gewerkschaften fordern für die Beschäftigten von Bund und Kommunen sechs Prozent mehr Lohn. In Sachsen legten am Morgen Angestellte der Stadt und des Landkreises Zwickau die Arbeit nieder, wie Verdi mitteilte. In Sachsen-Anhalt wurde die Stadtverwaltung Eisleben bestreikt und in Thüringen die Stadtverwaltung Gotha. In Sachsen und Sachsen-Anhalt sind im Laufe des Tages weitere Aktionen geplant. Bereits am Dienstag hatten Angestellte der Kommunen in den drei Ländern gestreikt.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Die sächsische Polizei hat derzeit 594 Hooligans registriert. „Diese bislang vollkommen unbekannte Datensammlung über angeblich gewaltbereite Fußballfans muss sofort gelöscht werden", fordert der Landtagsabgeordneten Valentin Lippmann (Grüne).

19.12.2017

Statistisch gesehen verschwindet in der Landeshauptstadt fast jeden zweiten Tag ein Auto auf Nimmerwiedersehen. Das geht aus der Kriminalitätsstatistik hervor, dei Innenminister Markus Ulbig (CDU) am Mittwoch in Dresden vorstellen wird - und die den DNN bereits vorliegt.

06.04.2016

Der sächsische Verfassungsschutz warnt vor einer Übernahme bisher bürgerlicher Asyl-Protestbewegungen durch Rechtsextremisten. Anlass ist ein für den 9. April angekündigter Sternmarsch in Aue, zu dem der NPD-Kreisvorsitzende im Erzgebirge, Stefan Hartung, im Namen einer rechtsextremistischen Initiative aufgerufen hat.

05.04.2016
Anzeige